Tag Archives: Betriebliche Gesundheitsförderung



Firmenfitness

Was ist Firmenfitness?

10. Januar 2022 Aktuelles, Allgemein, Betriebliches KörperManagement®, Persönliches KörperManagement®

Die Investition von Unternehmen in Firmenfitness liegt im Trend, aber was ist Firmenfitness eigentlich genau?

Um Firmenfitness zu erläutern, macht es Sinn, zunächst auf die Definition des Begriffs Fitness zu schauen:

Definition Begriff Fitness

Fitness ist der englische Begriff für das deutsche Synonym Kondition. Landläufig versteht man darunter die motorische Fähigkeit Ausdauer, aber es gehören folgende motorischen Fähigkeiten dazu:

  • Ausdauer
  • Kraft
  • Beweglichkeit
  • Koordination
  • Schnelligkeit

In mancher Literatur findet man noch die Entspannungsfähigkeit. Ausdauer, Kraft, Beweglichkeit und Koordination sind im Gesundheitssport wichtige Fähigkeiten, um fit und gesund zu bleiben. Die Schnelligkeit ist weniger entscheidend. Die Entspannungsfähigkeit wiederum ist eine wichtige Fähigkeit, um Stress abzubauen.

Firmenfitness ist nicht gleichzusetzen mit der Bezuschussung der Fitnessmitgliedschaft durch die Firma

Firmenfitness Mitgliedschaft

Die Übernahme oder Bezuschussung der Mitgliedschaft der Mitarbeitenden im Fitnessstudio liegt zunächst auf der Hand. Schließlich wird im Fitnessstudio die Fitness trainiert und das Unternehmen kann sich daran beteiligen und dies fördern. Oft werden dafür die Sachbezüge genutzt, die ab 2022 bei 50 Euro pro Monat liegen.

Ganzheitliche Firmenfitness

Ein ganzheitlicher Ansatz geht allerdings weit über Fitnesstraining, gesunde Ernährung (z.B. Obstkörbe am Arbeitsplatz), Wellness (z.B. Massagen in der Firma) und andere Entspannungsmaßnahmen hinaus.
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Betriebliches Gesundheitsmanagement und Betriebliche Gesundheitsförderung

In unserem Artikel “Betriebliches Gesundheitsmanagement und Betriebliche Gesundheitsförderung zur ersten Orientierung kompakt erklärt” erläutern wir es ausführlicher:

Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) ist die Analyse, Planung, Umsetzung und Ergebnismessung, um die Arbeitssituation gesundheitsförderlicher zu gestalten. Die Beschäftigten profitieren hierbei von einem gesünderen Arbeitsplatz und die Unternehmen von leistungsfähigen Mitarbeitenden. BGM ist sozusagen das organisatorische Dach für die Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF).

Firmenfitness Programme sind ein wichtiger Baustein der Betrieblichen Gesundheitsförderung, um die Gesundheit und die Leistungsfähigkeit der Mitarbeitenden zu verbessern. Hinter dem Begriff verbirgt sich allerdings weit mehr als das (gemeinsame) Training im Fitness-Studio.

Firmenfitness umfasst alle Maßnahmen, die innerhalb oder außerhalb der Firmen stattfinden und dem Erhalt und der Förderung der Gesundheit dienen. Ganz besonders digitale Formate liegen aufgrund der Coronapandemie im Trend.

Firmenfitness Programme: Vom “nice to have” zum “have to have” – besonders in Zeiten der Coronapandemie

Durch “Firmensport” werden die “typischen Büroleiden” wie Rückenschmerzen, Schulter-Nacken-Verspannungen oder Übergewicht vorgebeugt. Dadurch können Firmen Kosten für krankheitsbedingte Fehlzeiten reduzieren. Eine genaue Analyse zu den Herausforderungen (besonders in Zeiten der Coronavirus-Pandemie) bietet der aktuelle BKK Gesundheitsreport. Seit Beginn der Pandemie ist das Gesundheitsbewusstsein der Mitarbeitenden deutlicher in den Fokus gerückt. Deshalb ist es gerade jetzt wichtig, dass Unternehmen ihrer Belegschaft Präventionsangebote mithilfe von Firmenfitness-Programmen bieten. Besonders durch vermehrtes Homeoffice, dem wegfallenden von Arbeitswegen und den Einschränkungen der Fitnessstudios fehlt besonders ein körperlicher Ausgleich. Auch die Ernährungssituation hat sich in Pandemiezeiten deutlich verschlechtert. Zudem ist die Work-Life-Balance beeinträchtigt und die soziale Isolation nimmt zu.

Vorteile von Firmenfitness für Arbeitgeber und Arbeitnehmer auf einen Blick

Durch das Angebot von regelmäßiger Firmenfitness, ergeben sich folgende Vorteile für den Arbeitgeber:
  • Eine höhere Motivation, Produktivität und Leistungsfähigkeit der Mitarbeitenden
  • Reduzierung gesundheitlicher Beschwerden und dadurch weniger krankheitsbedingte Ausfälle
  • Ein besseres Image am Arbeitsmarkt
  • Verbesserte Bindung der Mitarbeiter an das Unternehmen
Auch die Arbeitnehmer profitieren von der Teilnahme am Firmensport:
  • Reduzierung körperlicher und seelischer Belastungen
  • Prävention von Volkskrankheiten wie Übergewicht, Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Rückenbeschwerden
  • Ein besseres Betriebsklima durch gemeinsame Aktivitäten
  • Höhere Motivation und damit Zufriedenheit am Arbeitsplatz

Steuerliche Vorteile bei betrieblicher Gesundheitsförderung

Wenn die Maßnahmen in Form von zertifizierten Präventionskursen durchgeführt werden, dann können Arbeitgeber Ihren Beschäftigten 600 € für die Teilnahme an Gesundheitskursen pro Jahr steuer- und beitragsfrei zur Verfügung stellen. Mehr Informationen dazu finden Sie in unseren FAQs.

Unsere steuerlich begünstigten online Fitness und Faszien Präventionskurse, die Sie und Ihre Mitarbeitenden jederzeit von jedem Ort aus machen können, finden Sie hier: KörperManagement Mein Gesundheitsmanager Kurse.

Kurse in Präsenz im Rhein-Main-Gebiet (Bad Homburg, Frankfurt, Darmstadt, Weiterstadt, etc.) bieten wir Ihnen gerne persönlich an. Kurse in ganz  Deutschland finden Sie bei unserem Kooperationspartner machtfit.

Mitgliedsbeiträge für Fitnessstudios gehören somit nicht zu den steuerlich begünstigten Maßnahmen! Hier können Unternehmen allerdings weiter die Freigrenze für Sachbezüge gemäß § 8 Abs. 2 EStG nutzen. So kann der Betrieb einen Rabatt oder Zuschuss von bis zu 50 € (seit 2022) je Mitarbeitendem pro Monat gewähren. Haufe hat sich mit den Neuerungen und Bedingungen in diesem Artikel eingehend beschäftigt. Ein großer Anbieter von solchen Firmenfitness-Mitgliedschaften ist z.B. die Fitnesskette FitX.

Firmenfitness Präventionskurs

Die richtige Firmenfitness-Maßnahme finden

Letzten Endes sollten Sie sich folgende Fragen stellen:

  • Wen wollen Sie erreichen? Bereits sportlich aktive Kolleginnen und Kollegen oder eher die “Sportabstinenten”?

Bereits sportlich aktive Menschen werden Fitessstudio-Subventionen und “Challenges” dankend annehmen. “Bewegungsferne” Zeitgenossen werden Sie eher durch Resilienz-/ Stressworkshops und E-Learning erreichen.

  • Soll die Maßnahme während der Arbeitszeit erfolgen oder eher in der Freizeit?

Das Fitnessstudio kann sowohl in der Mittagspause als auch vor/ nach der Arbeit besucht werden. Maßnahmen während der Arbeitszeit führt zu mehr Teilnehmenden und wertet die Wichtigkeit für das Unternehmen auf.

  • Sollen die Mitarbeitenden einen Eigenanteil tragen oder nicht?

“Was nicht kostet ist nichts wert”? Eigenbeteiligung erhöht das Commitment, aber verringert die Anzahl der Teilnehmenden.

  • Geht es um eine kurze Aktion oder um Nachhaltigkeit?

Ein Rückenfit-Kurs mit 10 Einheiten ist eine schöne Sache, aber Maßnahmen, die über das ganze Jahr geplant sind und bespielt werden sind wesentlich nachhaltiger.

Weitere Impulse zum Betrieblichen Gesundheitsmanagement und zur Betrieblichen Gesundheitsförderung erhalten Sie in diesem Artikel von uns.

Fazit 

Firmenfitness-Aktionen wie die Bezuschussung / Übernahme von Fitnessstudio-Mitgliedschaften sind ein guter Start und ein schönes Signal hinsichtlich der Wertschätzung der Mitarbeitenden. Nachhaltig und zielführend wird das Ganze allerdings erst mit etablierten Strukturen im Betrieblichen Gesundheitsmanagement und daraus abgeleiteten gezielten Maßnahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung.

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    Start zum BGM und BGF

    Betriebliches Gesundheitsmanagement und Betriebliche Gesundheitsförderung zur ersten Orientierung kompakt erklärt

    1. September 2021 Betriebliches KörperManagement®

    Wir haben die Erfahrung gemacht, dass gerade in vielen kleinen und mittelständischen Unternehmen die Begrifflichkeiten:

    nicht klar sind.

    Oft verfangen sich Unternehmen dabei in unkoordinierten Firmenfitness-Gesundheitsförderungsmaßnahmen ohne vorher zu definieren, was diese Maßnahmen bewirken sollen und wie deren Erfolg messbar gemacht werden können.

    Betriebliches Gesundheitsmanagement

    Betriebliches Gesundheitsmanagement ist die Analyse, Planung, Umsetzung und Ergebnismessung, um die Arbeitssituation gesundheitsförderlicher zu gestalten. Die Beschäftigten profitieren hierbei von einem gesünderen Arbeitsplatz und die Unternehmen von leistungsfähigen Mitarbeitenden.

    Betriebliches Gesundheitsmanagement

    Im ersten Schritt sollte im Unternehmen bestimmt werden, wer sich um das BGM hauptverantwortlich kümmern soll. Hier bieten sich z.B. Mitarbeitende aus der Personalabteilung, Arbeitnehmervertretung oder dem medizinischen Dienst an. Im zweiten Schritt sollte diese Person ein repräsentatives Gremium (auch Gesundheitszirkel genannt) aus allen Abteilungen der Unternehmung berufen, um zu analysieren, welche Ressourcen gestärkt und welche Belastungen und Stressoren reduziert werden sollen.

    Diese Schritte sollten bereits durch geschulte BGM-Berater*innen begleitet werden. Sind z.B. die sich ständig veränderten Arbeitsbedingungen, Termindruck und Umsatzziele Stressoren für die Belegschaft? Oder sind es eher die Arbeitsverhältnisse in der Produktion oder im Homeoffice?

    Betriebliche Gesundheitsförderung

    Auf dieser Basis kann dann die Betriebliche Gesundheitsförderung geplant werden und ist weit mehr als “Firmenfitness”.

    Zur BGF zählen Maßnahmen der gesunden Führung, Bewegung, Ernährung und der psychischen Gesundheit.

    Man unterscheidet Maßnahmen der Verhaltensprävention und Verhältnisprävention. Die Verhaltensprävention soll den Mitarbeitenden die Möglichkeit geben, selbstbestimmt neue Verhaltensweisen zu entwickeln (z.B. durch Workshops, Vorträge und Coachings zu Gesundheitsthemen). Die Verhältnisprävention soll die Arbeitsverhältnisse und Ressourcen der Kolleg*innen verbessern (z.B. Veränderung der Arbeitsorganisation und Ergonomie des Arbeitsplatzes).

    Betriebliche Gesundheitsförderung

    Die Betriebliche Gesundheitsförderung ist (neben anderen verpflichtenden Maßnahmen z.B. des Arbeitsschutzes) für Unternehmen freiwillig und muss laut Sozialgesetzbuch (SGB V) von den gesetzlichen Krankenkassen unterstützt werden (siehe Leitfaden Prävention).

    Unternehmen können also mit Versicherern ihres Vertrauens über Förderungsmaßnahmen sprechen. Arbeitgeber können zudem 600 € pro Jahr für zertifizierte BGF-Maßnahmen steuerfrei ausgeben (Erläuterung in unseren FAQs)

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    Die Ziele eines erfolgreichen Betrieblichen Gesundheitsmanagements

    Wenn die Gesundheit der Mitarbeitenden gesichert und gefördert ist, dann war das Betriebliche Gesundheitsmanagement erfolgreich. Oft wird dies allerdings nicht gemessen. Unter anderem, weil häufig nicht klar ist, wie man es messbar machen kann. Die einfachste Art ist, eine subjektive Befragung vor und hinter die Maßnahmen der Betrieblichen Gesundheitsförderung zu schalten. Empfindungen sind bei solchen Maßnahmen schon oft viel wert. Zum Beispiel bei Rückentrainings können auch objektive Rückenanalysen als Eingangs- und Ausgangstests der Erfolgskontrolle dienen.

    Wer kein Ziel hat, der kann auch nirgends ankommen. Diese Aussage passt auch hervorragend zum Betrieblichen Gesundheitsmanagement und zur Betrieblichen Gesundheitsförderung. Ohne eine solche Struktur ist ein BGM -und die sich daraus ableitenden BGF-Maßnahmen- tatsächlich nur “Firmenfitness” und ein „nice to have“ (wie wir oft hören) und kein „have to have“.

    Wenn für das Betriebliche Gesundheitsmanagement und die Betriebliche Gesundheitsförderung allerdings genügend Ressourcen bereitgestellt werden, um im Tagesgeschäft nicht darauf verzichten zu müssen und es regelmäßig und langfristig bespielen zu können, dann kann das Thema sehr gewinnbringend für das Unternehmen und die Mitarbeitenden sein. Spätestens bei den Arbeitsunfähigkeitstagen (kurz AU-Tage) und der sinkenden Mitarbeiterfluktuation wird sich das BGM und BGF mittelfristig auswirken.

    Haben Sie weitere Fragen und/ oder Wünsche? Dann melden Sie sich jederzeit gerne bei uns.

    BGM und BGF

    Impulse Betriebliches Gesundheitsmanagement und Betriebliche Gesundheitsförderung

    19. Juli 2021 Betriebliches KörperManagement®

    Analysieren Sie Ihr Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM)

    • Haben Sie verlässliche Daten/ Statistiken zur Beurteilung der gesundheitlichen Situation in Ihrem Unternehmen?
    • Welche Kennzahlen können herangezogen werden und eignen sich für die Beurteilung späterer Maßnahmen der Betrieblichen Gesundheitsförderung (BGF)?
    • Welche Ziele verfolgen Sie auf dieser Basis mit dem BGM?
    • Sind alle Akteure an den Entscheidungsfindungen beteiligt?
    • Wie erreichen Sie die Zielgruppen und welche (möglichst leicht zugänglichen Kanäle (online/ offline) nutzen Sie?
    • Wie regelmäßig bespielen Sie Themen in der BGF?
    • Welches Budget ist nötig?
    • Können Krankenkassen Sie unterstützen?
    • Welche steuerliche Begünstigung können Sie je nach Maßnahme nutzen?

    Planen Sie für jedes Jahr eine Kick-Off Veranstaltung/ einen Gesundheitstag

    • Wer übernimmt die interne Planung?
    • Welche externe Unterstützung benötigen Sie?
    • Welche Akteure (Krankenkassen, externe Dienstleister, etc.) sollen beteiligt werden?
    • Gibt es ein Fokusthema (z.B. Rückenschmerz, Stressreduktion, Ernährung, etc.)?

    Finden Sie Multiplikatoren im Unternehmen

    • Wer lebt das Thema und kann ganzjährig im Unternehmen Vorbild sein (idealerweise Führungskräfte/ Budgetverantwortliche)?

    Bieten Sie Gesundheits Checks an

    • Zusammen mit Ihrem medizinischen Dienst/ externen Anbietern können Sie solche Checks etablieren.

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    Achten Sie auf die Mitarbeitenden, die wenig bis keine „Sportaffinität“ haben

    • Bieten Sie dieser Zielgruppe besondere Angebote? Z.B. Einzelberatungen in vertraulicher Atmosphäre?

    Organisieren Sie Maßnahmen zu folgenden Themen

    • Reduzierung von Rückenschmerzen (z.B. Rückenkurse)
    • Ergonomie (z.B. Ergonomieberatungen)
    • Herz-Kreislauf Gesundheit (z.B. Laufkurse bzw. Walkingkurse oder Firmenräderverleih)
    • Verbesserung der Beweglichkeit (z.B. Dehnkurse)
    • Verbesserung der Koordination (z.B. Aerobickurse)
    • Stressreduktion (z.B. Resilienzmanagement-Workshops)
    • Regeneration (z.B. Workshops für gesunden Schlaf)
    • Stärkung des Immunsystems (z.B. Workshops über Bewegung, Ernährung, Stressreduktion, etc.)
    • Ernährung (z.B. Ernährungsberatung, Kochkurse, Beratung zur Verbesserung der Versorgung in Kantinen, bauliche Veränderungen für die Zubereitung des mitgebrachten Essens, Wasserstationen, etc.)
    • Sucht (z.B. Workshops zur Prävention von Suchterkrankungen)
    • Gesundes Führen (z.B. Coachings für Führungskräfte)

    Passen die Maßnahmen zu den Teilnehmenden?

    • Haben Sie professionelle Unterstützung beim Zuweisen von Maßnahmen zu Zielgruppen? Oft besuchen Menschen Maßnahmen, die Ihren Stärken entsprechen (z.B. Krafttrainierte gerne Krafttrainingskurse) anstatt Kurse, die Defizite abbauen (z.B. Beweglichkeitstraining).

    Gibt es im Unternehmen die Möglichkeit Fortbildungen zum BGM/ BGF zu besuchen bzw. externe Berater zu Rate zu ziehen?

    • Die unterschiedlichsten Organisationen bieten in diesem Bereich Fortbildungen an.
    • Auch externe Berater können die Qualität Ihres BGM/ BGF sichern.

    Bauen Sie ein Kooperationsnetzwerk auf

    • Dies können Krankenkassen (Fördermöglichkeiten!), Sportbetriebe/ Fitnessstudios (Firmenfitness), Physiotherapiepraxen, u.ä. sein.

    Etablieren Sie regelmäßige Gesundheitsangebote und stellen Sie langfristig bauliche Veränderungen für gesunde Verhältnisse sicher

    • Solche Maßnahmen helfen in der BGF gut aufgestellt zu sein und zu bleiben.
    • Achten Sie besonders seit der Corona Pandemie verstärkt auf gesunde Verhältnisse im Homeoffice.

    Diese Impulse können Sie auch als pdf hier herunterladen.

    Hinsichtlich der steuerlichen Vorteile, haben wir weitere Informationen für Sie in unseren FAQs.

    Haben Sie weitere Fragen und/ oder Wünsche? Dann melden Sie sich jederzeit gerne bei uns.

    Arthron Gesundheitszentrum

    KörperManagement im Arthron Gesundheitszentrum

    6. Juli 2021 Aktuelles, Allgemein, Betriebliches KörperManagement®, Institut, Persönliches KörperManagement®

    Fortsetzung unseres Diagnostik- und Trainingsbetriebes im Arthron Gesundheitszentrum/ Praxis Dr. med. Messis in Bad Homburg

    Wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, dass wir eine Kooperation mit der Praxis von Dr. med. Messis im Arthron Gesundheitszentrum eingegangen sind.

    Das Gesundheitszentrum befindet sich im Hessenring 92 A in 61348 Bad Homburg und ist nur 850 Meter von unserem jetzigen Institut in der Siemensstraße in Bad Homburg entfernt (gegenüber des Terra Verde Bio Marktes/ der Esso Tankstelle am Hessenring).

    KörperManagement wird damit Teil eines interdisziplinären Teams aus Medizin (z.B. Rheumatologie, innere Medizin, Orthopädie), Physiotherapie, Ernährungswissenschaften und weiteren Heilbehandlungen (z.B. Osteopathie).

    Mit einem modifizierten Konzept aus persönlicher Betreuung und digitalen Lösungen in den Bereichen Diagnostik, Personal Training und Coaching sowie Angebote für Unternehmen im Bereich Betriebliches Gesundheitsmanagement und Betriebliche Gesundheitsförderung, werden wir unseren stationären Betrieb neben mobilen und digitalen Angeboten im Hessenring fortsetzen.

    Nach einer Umbau- und Neuaufstellungsphase im Juli, werden wir im August im Hessenring starten.

    Wir freuen uns auf ein Wiedersehen mit neuen Impulsen!

    Sie haben Interesse an einer Diagnostik, Training und/ oder Coaching? Dann melden Sie sich jederzeit gerne bei uns.

    Firmenlauf – Eine gute Maßnahme für die Betriebliche Gesundheitsförderung?

    Firmenlauf – Eine gute Maßnahme für die Betriebliche Gesundheitsförderung?

    13. Juni 2019 Allgemein, Betriebliches KörperManagement®

    Diese Woche war es wieder soweit: Der Firmenlauf J.P. Morgan Corporate Challenge® hat in Frankfurt mit über 60.000 Läuferinnen und Läufern stattgefunden. 5,6 Kilometer galt es zu bewältigen. Auszeichnungen wurden für Tagessieger und Teamleistungen vergeben.

    Die begeisterten Läufer spricht ein solches Event sicher sehr an. Eine sonst stark befahrene Strecke wird abgesperrt und man kann sich mit Kolleginnen und Kollegen „messen“ und eine schöne Zeit verbringen. Danach trifft man sich und lässt den Abend gemeinsam gemütlich ausklingen.

    In Unternehmen höre ich häufiger, dass solche Events „Teil des Betrieblichen Gesundheitsmanagements sind und recht viel Budget dafür verbrauchen“. Kann das eine gute Strategie sein?

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